Diplom-Verwaltungswirt (FH)
geprüfter Baubiologe (IBN)
Geschäftsführender Gesellschafter
Stadtrat in Landshut
Miturheber des Umweltforum vom März 1996
Einführung des 1. Landshuter KlimaWaldes (2008)
Stadtrat
Träger der Feuerwehr-Ehrenmedaille des Bezirksfeuerwehrverbandes Niederbayern e.V.
Verwaltungsbeirat für die Feuerwehr (2014 bis 2020)
Notbrunnen der Stadt Landshut
Seit über vier Jahrzehnten engagiere ich mich mit Leidenschaft für die Zukunft unserer Stadt. Als Diplom-Verwaltungswirt (FH) und geprüfter Baubiologe verbinde ich fachliche Kompetenz mit einem klaren Fokus auf Umwelt, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Stadtentwicklung.
Ich bin verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Beruflich leite ich als geschäftsführender Gesellschafter die Landshuter Umweltmessetm und arbeite stetig daran, nachhaltige Ideen in die Praxis zu bringen.
Als Bundesvorsitzender von DAS UMWELTZENTRUM e.V. setze ich mich auch bundesweit für Umwelt- und Verbraucherschutz ein.
Seit 1996 vertrete ich die Bürgerinnen und Bürger im Landshuter Stadtrat.
In dieser Zeit durfte ich viele wichtige Projekte anstoßen und begleiten – darunter die Gründung des 1. Landshuter Klimawaldes, die Einführung des Landshuter Klima- und Umweltschutzpreises sowie den Aufbau der Landshuter Umweltmesse. Weitere Initiativen wie der Ausbau von Carsharing mit Elektrofahrzeugen zeigen, wie wichtig mir innovative und zukunftsfähige Lösungen sind.
Neben meinem Mandat engagiere ich mich in verschiedenen Ehrenämtern – vom Seniorenbeirat und dem Bund der Steuerzahler bis hin zu Vertriebenenverbänden und Traditionsvereinen. Dieses breite Engagement hilft mir, Menschen und Anliegen unserer Stadt aus vielen Perspektiven zu verstehen.
Mein Leitgedanke lautet:
„Miteinander statt Nebeneinander für Landshut.“
Für ein Landshut, das lebenswert bleibt – für alle Generationen.
Rudolf Schnur
Der CSU-Fraktionschef über Sonderzahlungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie
Ich wollte nie nur an der Seitenlinie stehen und zusehen und was zu viele tun: die Augen verschließen, Meckern oder Besserwissen.
Und Landshut ist meine Heimat, ich bin hier geboren, aufgewachsen und sozial integriert, z.B. in zahlreichen Ehrenämtern.
Schon lange arbeite ich für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Städten, seit 1980 als Diplom-Verwaltungswirt (FH) in Landshut und Freising. Durch meine berufliche Vorerfahrung in der Kommunalverwaltung erkenne ich trotz finanzieller und bürokratischer Begrenzung realistische Chancen und Möglichkeiten die vielfältigen Aufgaben anzupacken. Natürlich gibt es auch Rückschläge, unvorhergesehene Hindernisse oder Momente, in denen ich denke „warum tu ich mir das an?“ – aber gerade dann hilft der Blick auf vieles, was bereits geschafft ist.
Was mich antreibt, ist die Möglichkeit, wirklich etwas zu gestalten – Projekte anzustoßen, die wichtig für die Stadtgesellschaft sind, und sie bis zur Umsetzung zu begleiten. Gerade die Sacharbeit begeistert mich: Kraft und Motivation hole ich mir daraus mitzuerleben, wie aus einer Idee ein erfolgreiches Projekt wird, das unsere Stadt stärkt und voranbringt und die Folgen zeitnah erkennbar werden.
Stadtrat mit vollem Einsatz und Engagement zu sein ist kein leichtes Amt: Zeit, Ausdauer, Verlässlichkeit und oft auch ein dickes Fell sind die Grundausstattung.
Kritik gehört dazu, manchmal leider auch persönliche Angriffe. Aber wer immer nur nach Applaus schaut, hat in dem Ehrenamt nichts verloren. Ich sage, was ich denke, auch wenn’s unbequem ist. Und ich halte aus, dass das nicht jedem gefällt.
Mich treibt an, aufzuzeigen wie Bewahrung des Bewährten und Fortschritt konkret geht: Bildung, Umweltschutz und Klimaanpassung, Fördermittelnutzung, medizinische Versorgung, soziales Engagement, Stärkung des Ehrenamtes und Weitblick bei der Vorsorge.
Ein dankbarer Rückblick lehrt mich: es ist viel erreichbar, wenn man standhaft bleibt. Rückschläge gehören dazu, Kompromisse auch. Am Ende zählt, dass etwas besser wird für die Menschen, die hier leben und darum mache ich weiter. Landshut steckt voller Potentiale, die wir nutzen müssen um eine positive Zukunft zu schaffen.
Und ja: „Es gibt Bürger, die meine Arbeit für unsere Stadt zu schätzen wissen. Lob ist selten, aber dafür umso erfreulicher.“
KLUG ist, wenn man nicht in, sondern aus maroden Schulgebäuden lernt…
FÄHIG ist, immer sachlich, gerecht und fair zu entscheiden…
GRÜN ist, wenn es eine staufreie Mobilität für alle gibt…
SOZIAL ist, wenn Wohnungsnot nicht nur bedauert, sondern bekämpft wird…
SICHERHEIT ist, wenn im Haus und auf der Straße keine Gefahr droht…
INTELLIGENT ist, wenn nur soviel Energie verbraucht wird, wie nötig ist…
ZUKUNFT ist, wenn Bildung, Arbeitsplätze und medizinische Versorgung allen offen stehen…
MODERN ist, wenn Natur- und Umweltschutz gelebt wird…
COURAGE ist, wenn man auch unbequeme Wahrheiten anspricht…
BÜRGERSINN ist, sich im unbezahlten Ehrenamt zu engagieren…
NACHHALTIG ist, wenn das Trinkwasser in städtischer Zuständigkeit bleibt…
VORSORGE ist, bei Feuerwehr und Rettungskräften nicht zu sparen…
ERFOLG ist, wenn schnelles Internet die Wirtschaft fördert…