Rudolf Schnur

Erstmals nach 10 Jahren: Speedblockermatten in Landshut!

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Erstmals nach 10 Jahren: Speedblockermatten in Landshut!

Seit 10 Jahren begleitet Stadtrat Rudolf Schnur die Einführung und Wirkung der sogenannten Speedblockermatten und deren europaweite Einsätze. Die Matten, die aus ähnlichem Material wie Autoreifen selbst konstruiert sind, wurden erstmals in Selb zu einem Großversuch eingesetzt. Der damalige Leiter der Grenzpolizeistation Selb, Herr Peter Bock, hat diese Matten in Zusammenarbeit mit Technikern und einem Produzenten entwickelt. Ziel war es, kostengünstig und flexibel Möglichkeiten der nachhaltigen Geschwindigkeitsreduzierung in Tempo-30-Zonen herbeizuführen und beispielsweise die damals erforderliche „Portalwirkung“ herzustellen.

In Herrngiersdorf in Niederbayern konnte der Verwaltungsbeirat für Verkehr, Rudolf Schnur vor einigen Jahren erstmals selbst eine solche Matte im Einsatz testen. Diese „Raserbremse“ wird mit allen Sinnen wahrgenommen: man sieht sie, spürt sie und hört sie!

Mehrere Antragstellungen im Stadtrat, auch von einer Stadtratskollegin, führten 1998 und 1999 unter Vorsitz von Bürgermeister Ludwig Zellner zu mehrheitlichen Beschlussfassungen im Verkehrssenat für einen Test dieser Matten im Stadtgebiet von Landshut.

Aus Gründen der Einsparungen im Haushalt wurden diese Beschlüsse jedoch bis heute nicht umgesetzt.

Durch seinen Kontakt mit Herrn Bock aus Selb, erfuhr Stadtrat Schnur nun, dass es möglich wäre, sechs dieser Matten unentgeltlich zu Testzwecken zu entleihen.

Diese Möglichkeit wurde im Verkehrssenat im Herbst 2007, ebenfalls unter Vorsitz von Herrn Bürgermeister Ludwig Zellner angenommen und beschlossen. Der Leiter des Straßenverkehrsamtes Alois Strasser setzte diesen Beschluß um, lies die Matten durch die bauamtlichen Betriebe nach Landshut holen und die erste Matte an der Zufahrt zum Sportgeländes des TV 64 am Ende der Breslauer Straße auslegen.

In der Vergangenheit hatte es öfter Beschwerden wegen zu forschem Befahren des Privatweges gegeben.

Nach Ende der Winterdienstzeit werden zwei Matten nach dem Beschluß des Verkehrssenates am Englbergweg angebracht. Die Bürger hatten dort durch Unterschriftensammlung auf temporeduzierende Maßnahmen gedrängt. Auch im Bereich der Steffi-Graf-Straße, wo seit Jahren temporeduzierende Maßnahmen angemahnt werden, wird ein Testbetrieb mit den Speedblocker-Matten erfolgen.

Bei der Besichtigung der ersten in Landshut zum Test freigegebenen Matte in Landshut, zeigten sich Bürgermeister Ludwig Zellner, der Leiter des Straßenverkehrsamtes Alois Strasser und Verwaltungsbeirat für Verkehr, Rudolf Schnur, über das Ende ihrer langen und ausdauernden Bemühungen erfreut und erhoffen sich durch die Testmöglichkeiten umfangreiche Erkenntnisse über die Verwendbarkeit der Speedblocker-Matten in Landshut.


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